
Alle auf die Straße für das Leben und den Widerstand gegen Islamismus und Faschismus!
Dienstag 20.01, 18 Uhr, Jacobikirchhof
Die Revolution in Nord- und Ostsyrien wird zur Zeit massiv angegriffen von der islamistischen Übergangsregierung aus Damaskus, unterstützt von der Türkei. Nach den Massakern an Alawit:innen und Drus:innen wird nun die demokratische Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien angegriffen, die seit 2012 in einem revolutionären Prozess eine Gesellschaft basierend auf Frauenbefreiung, Basisdemokratie und Ökologie geschaffen hat.
Die Bedrohung ist sehr akut, die Angriffe sind die heftigsten seit den großen IS-Attacken 2014 und es droht massive Gewalt gegen die Zivilbevölkerung. Außerdem versuchen die dschihadisten die Gefängnisse, in denen tausende IS-Anhänger festgehalten werden, zu erobern und die IS-Insassenen zu befreien.
Wir müssen der Gewalt Einhalt gebieten und dafür braucht es jetzt internationale Solidarität!
Die Bundesregierung und die EU hat großen Einfluss auf die Entwicklungen in der Region, zuletzt sollte der Übergangspräsident Dscholani sogar als Staatsgast von Merz empfangen werden.
Kommt mit uns auf die Straße um gegen den Krieg und die Unterstützung der Islamisten auch durch Deutschland und die EU zu demonstrieren! Jetzt gilt es die Revolution in Rojava zu verteidigen!
Bijî berxwedana Rojava!
Es lebe der Widerstand in Rojava!